Ethical Relationship: Man - Nature - Forest

Andreas Peter Speich

forest engeneer (eqiv. MSc) ETH/SIA

Conservator of Nature

  

Appointed Member of The World Commission on Protected Areas      (WCPA), International Union for Conservation of Nature (IUCN)

Main Price for Nature Conservation and Landscape Protection, 1989, Ford Foundation (Switzerland)

Honorary Member of Pro Natura since 2009 (Swiss League of Nature Protection, NGO)

Main Price of Binding Foundation (Vaduz), 2013, for Nature and Environment Protection

"Oak Forest", Oil paintig by the famous Swiss Lucern artist Robert Zünd. He was working on this forest view from 1859 till 1882 gearbeitet. Today this artwork is in the Museum of Fine Arts in Zurich (Kunstmuseum). It was much admired an the National Exhibition of 1883. This forest view could today be interpreted as a vision for future Natural Forest Reserves in the lowlands of Europe. The artist was inspired by a small old oak wood, which was located close to the military barracks of Lucerne. Zund has apparently slightly modified the actual view, for creating the impression of a virgin forest. The forest represented on this painting is very similar to the marvelous an most precious, still existing natural forest reserve "Ranspurk" in South Moravia (CZ). Such forests had once covered vast areas of lowlands all aver Europe from Spain to Great Britain, Balkan and far into Western Russia.

"Les forêts précèdent les peuples, les désert les suivent"

attribuation douteuse de la citation à François René de Chateaubriand (1768 – 1848)

 

My professional activity has broght me to many parts of the World.

Born on 1st of August 1939 in Aarau, citizen of Luchsingen, Canton Glarus, Switzerland, where my familiy name is recorded since over 700 years, belonging to the free traditional leader group of the remote alpine moutain valley

I have studied at the Swiss Federal Institut of Technology in Zurich (ETH) and have worked as employee and expert of the Swiss Ministry if Foreign Affairs, UN-Organisations and in the framework of projects of the World Bank. My activities were always focussing on contributing to the protection and propagation of the tree cover in many different rural and remote areas:

1967 to 1972 in Rwanda Afrika, and later 1982 to 1985 as resident Seniour Adviser at the Kenya Forest Departement — I think not without success

I was allowed to contribute to the planting of many hundreds of millions of trees

FOREST for CLIMATE

100 Gigtonne CO2 to remove(prevent during the next 95 Years. See:

http://www.pdf-ins-internet.de/wp-content/uploads/2014/allgemein/245/FOREST%20for%20CLIMATE.pdf

 

 

 

continuation under construction 

In Rwanda waren meine ersten Behühungen von 1967 für den effektiven Schutz des einst1200 km2 grossen Quellwaldes Nyungwe des Akagera-Flusses auf der über 2'000 m hohen Wasserscheide Nil-Kongo letztlich viele Jahre später erfreulich erfolgreich. Der Akagera-Fluss ist der längste und wichtigste Zufluss in den Viktoria-See, aus welchem der Weisse Nil entspringt

Seit 2004 sind 950 km2 des Nyungwe-Waldes als Nationalpark geschützt: http://www.nyungwepark.com/

 

Eine wichtige Station war die Beratungstätigkeit für das weltweit erste World Bank funded Community Forestry Project in Nepal (1977 - 1979)

Verschiedene kurze Berateraufträge haben mich von Haïti bis nach Indonesien, Nord-Pakistan, Frankreich, Polen, Tschechien, Marokko, Tansania, Äthiopien und in andere Länder gebracht

Dazwischen war ich an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) tätig, die damals unter der Abkürzung EAFV bekannt war

Von 1985 bis 1994 bekleidete ich das Amt des Stadtforstmeisters von Zürich. Dort gelang es gegen starken, landesweiten Widerstand aus Försterkreisen den alten Buchen-Wirtschaftswald in das langfristig gesicherte Naturwald-Reservat Sihlwald zu verwandeln. Der Stadtrat von Zürich, die Vereinigung Pronatura und die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften (SANU) haben das Projekt von Anfang an konsequent unterstützt. Das Naturwald-Reservat Sihlwald ist heute von der Eidgenossenschaft im Rahmen der nationalen Pärke als "Naturerlebnispark" anerkannt und geniesst grosse Beliebtheit. Es ist das grösste Waldreservat im schweizerischen Mittelland

Der Sihlwald ist Bestandteil des Wildnisparks Zürich (Link siehe unten). Er lädt in seiner weiten grünen Stille zu erholsamem und bereicherndem kontemplativem Verweilen ein, als Kontrast und Ergänzung zum Leben in der nahen, pulsierenden Stadt Zürich

1995 gründete ich ein kleines Privatunternehmen "silvatur reisen" für ausgedehnte, komfortable und lehrreiche Gruppen-Rundreisen zu unbekannten, majestätischen Urwäldern und verborgenen kulturellen Schätzen in Osteuropa und Russland, von Istanbul bis zur Kurischen Nehrung und Mazedonien bis russisch Karelien, Bialowieza, Beresinsky Zapoviednik, Vitebsk, Moskau, bis zum Baikalsee. Dieses von Anfang an erfolgreiche Unterfangen war für mich die schönste Tätigkeit von allen meinen Arbeitsfeldern

1989 habe ich in Bern die schweizerischen Hauptpreise für Naturschutz und Landschaftsschutz der Ford Foundation für das Projekt Sihlwald erhalten

2013 durfte ich in Vaduz den Grossen Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz, zusammen mit Prof. Dr. Hannes Knapp, für die Verdienste um den europäischen Buchenwald entgegen nehmen

Seit 2007 bin ich nicht mehr erwerbstätig und wohne zeitweise in Cannobio (Italien) am Lago Maggiore; aber wie man so schön sagt: Intellektuelle erreichen erst den Ruhestand, wenn das Denken Mühe bereitet

So stehe ich weiterhin als Berater dem Projekt Parco Nazionale Locarnese zur Verfügung

Der bedrohliche Klimawandel hat mich vom "Mikro-Naturromantiker" zum "Makro-Erdschützer" werden lassen, denn die gesamte globale Biosphäre und gesamte Menschheit ist in hohem Masse in Gefahr

Ich bin nicht sehr zuversichtlich, dass die Mehrheit der zukünftigen Generationen in den nächsten eintausend Jahren noch erträgliche Lebensbedingungen auf unserem Planeten vorfinden wird ....... doch die Hoffnung stirbt zuletzt

Andreas Speich

 

meine Adressen  

CH-8052 Zürich, Katzenbachstrasse 101

oder

Postadresse: CH-6614 Brissago, 42 via R. Leoncavallo, poste restante

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I-28822 Cannobio, Palazzo Omacini, 31 Piazza Vittorio Emanuele III

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