Ethische Beziehung der Menschen zu Natur und Wald

Darf ich mich vorstellen?

 

 

Conservator of Nature     —     Andreas Speich 

 

Mein Beruf Forstingenieur ETH/SIA hat mich in viele Teile der Welt geführt.

Geboren wurde ich am 1. August 1939 in Aarau, als Bürger von Luchsingen/Glarus (Schweiz).

Nach dem Studium in Zürich konnte ich Im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft, von UNO Organisationen und im Rahmen von Projekten der Welt Bank zum Schutz des Waldes und zur Vermehrung des Baumbestandes in weiten ländlichen Gebieten beitragen:

1967 bis 1972 in Rwanda Afrika. Später 1982 bis 1985 war ich als Berater des Kenya Forest Departement für die Promotion des Bäume-Pflanzens aktiv und — ich meine — erfolgreich

Ich durfte dazu beitragen, dass viele hunderte von Millionen Bäume gepflanzt worden sind.

In Rwanda wurden meine ersten Behühungen von 1967 für den effektiven Schutz des einst 1200 km2 grossen Nil-Quellwaldes Nyungwe d.h. des Akagera-Flusses auf der über 2'000 m hohen Wasserscheide Nil-Kongo letztlich viele Jahre später erfreulich erfolgreich. Der Akagera-Fluss ist der längste und wichtigste Zufluss in den Viktoria-See, aus welchem der Weisse Nil entspringt. Seit 2004 sind 950 km2 des Nyungwe-Waldes als Nationalpark geschützt: http://www.nyungwepark.com/

Eine wichtige Station war die Beratungstätigkeit für das weltweit erste World Bank funded Community Forestry Project in Nepal (1977 - 1979).

Verschiedene kurze Berateraufträge haben mich von Haïti bis nach Indonesien, Nord-Pakistan, Frankreich, Polen, Tschechien, Marokko, Tansania, Äthiopien und in andere Länder gebracht.

Dazwischen war ich an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) tätig, die damals unter der Abkürzung EAFV bekannt war.

Von 1985 bis 1994 bekleidete ich das Amt des Stadtforstmeisters von Zürich. Dort gelang es gegen starken, landesweiten Widerstand aus Försterkreisen den alten Buchen-Wirtschaftswald in das langfristig gesicherte Naturwald-Reservat Sihlwald zu verwandeln. Der Stadtrat von Zürich, die Vereinigung Pronatura und die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften (SANU) haben das Projekt von Anfang an konsequent unterstützt. Das Naturwald-Reservat Sihlwald ist heute von der Eidgenossenschaft im Rahmen der National-Park-Gesezgebung als "Naturerlebnispark" anerkannt und geniesst grosse Beliebtheit. Es ist das grösste Waldreservat im schweizerischen Mittelland.

Der Sihlwald ist Bestandteil des Wildnisparks Zürich (Link siehe unten). Er lädt in seiner weiten grünen Stille zu erholsamem und bereicherndem kontemplativem Verweilen ein, als Kontrast und Ergänzung zum Leben in der nahen, nur 15 km nördlich pulsierenden Stadt Zürich.

1995 gründete ich ein kleines Privatunternehmen "silvatur reisen" für ausgedehnte, komfortable und lehrreiche Gruppen-Rundreisen zu unbekannten, majestätischen Urwäldern und verborgenen kulturellen Schätzen in Osteuropa und Russland, von Istanbul bis zur Kurischen Nehrung und Mazedonien bis russisch Karelien, Bialowieza, Beresinsky Zapoviednik, Vitebsk, Moskau, bis zum Baikalsee. Dieses von Anfang an erfolgreiche Unterfangen war für mich die schönste Tätigkeit von allen meinen Arbeitsfeldern

1989 hatte ich in Bern die schweizerischen Hauptpreise für Naturschutz und Landschaftsschutz der Ford Foundation für das Projekt Sihlwald erhalten.

2013 durfte ich in Vaduz den Grossen Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz, zusammen mit Prof. Dr. Hannes Knapp, für die Verdienste um den europäischen Buchenwald und für die Bemühung, ein werdendes Urwaldreserat zu begründen, entgegen nehmen. Der grosse Sihlwald hat sich dank den im ihm innewohnenden Naturkräfte zu meiner grossen Freude gut erholt und entwickel sich allmählich wieder zu jenem Reichtem, der ihn seit Jartausenden belebt hatte.

Seit 2007 bin ich nicht mehr erwerbstätig. ich wohtne seit 1965 zeitweise in Cannobio (Italien) am Lago Maggiore; aber wie man so schön sagt: Intellektuelle erreichen erst den Ruhestand, wenn das Denken Mühe bereitet. 

ich stand als Berater dem Projekt Parco Nazionale Locarnese zur Verfügung, das leider de lokalen Abstimmungen vom 10. Juni 2018, wie auch jenes vom Nationalpark Adula nicht überstand und ersatzlos "begraben" wurden ist. Der "Naturerlebnispark Sihlwald" ist somit der einzige neue Natiobalpark in der Schweiz, der aus den kostspieligen und umfagreichen Behühungen der letzten Jahrzehten geschaffen werden konnte.

Seit August 2019 lebe ich in meinem neuen Heim auf der Sonnenterrase Beatenberg auf 1200 m.ü.M., wo ich der zunehmenden Sommerhitze im Tiefland entfliehen kann.

Der bedrohliche Klimawandel hat mich vom "Mikro-Naturromantiker" zum "Makro-Erdschützer" werden lassen, denn die gesamte globale Biosphäre und gesamte Menschheit ist in hohem Masse in Gefahr; deshakb habe ich 2015 meinen Klimaroman HESSZEIT veröffentlicht (Passagen Verlag Wien).

Ich bin nicht sehr zuversichtlich, dass die Mehrheit der zukünftigen Generationen in den nächsten eintausend Jahren noch erträgliche Lebensbedingungen auf unserem Planeten vorfinden wird ....... doch die Hoffnung stirbt zuletzt

Andreas Speich

 

meine Adresse 

CH-3803 Beatenberg BE Schweiz

Bei der Kirche 192a

Telefon +41 79 405 61 46       

andreasspeich66@gmail.com

 

Die grosse, alte Eiche "Rogolone" Quercus petrea bei Menaggio, seit 1922 der erste in Italien staatlich geschützte Baum. 8 Meter Stammumfang, 30 Meter hoch und 40 Meter Kronendurchmesser, knapp 300 Jahre alt
Ein Baumkronen-Brand in einem künstlichen und ohne Waldbrandschutz angelegten Nadelwald. Die Flammen sind bis zu 100 Meter hoch und erzeugen eine hunderte Kilometer lange Rauchfahne. Solche Brände treten zum Beispiel in Griechenland, andern Mittelländern, in Russland, den USA, Kanada und Südamerika immer häufiger auf. Konventionelle Waldfeuerwehren sind bei solchen Bränden oft machtlos

Waldbrand

Unheimlicher Klimawandel

Bild rechts: Waldbrand in Griechenland 2010, die Rehe flüchten vor der Hitze ins Flussbett

 

Besonders bewegt mich, dass die breite Bevölkerung, die Medien und die Politik die unheimliche Gefahr des Klimawandels nicht ausreichend zur Kenntnis nehmen will. Die Dimension und die Zeiträume des Klimawandels sind so gross, das die menschliche Wahrnehmung leicht überfordert wird:

Die Ameise fürchtet sich nicht vor dem Elefanten, denn er ist schlicht zu gross für ihr kleines Blickfeld

Die Treibhausgase in der Atmosphäre (CO2 und Methan) nehmen mit jedem Jahr noch rascher zu, als zuvor. Sie bewirken im Verlaufe von einigen Jahrzehnten oder höchstens hundert Jahren eine weltweite Klimasituation, wie sie seit vielen hunnderttausenden von Jahren nie geherrschat hatte

Im Jahr 2017 werden die menschengemachten CO2-Emissionen rund 42 Gigatonnen pro Jahr betragen — und jedes folgende Jahr wahrscheilich noch mehr. Die Internationale Energie Agentur (IEA) rechnet neuerdings mit jährlich 44 Gigatonnen bis zum Jahr 2020 und in den folgenden Jahren eine gegenüber heute +3.5°C bis +5.5°C höhere Durchschnittstemepratur der erdnahen Luft, regional und periodisch mit Extremen nach oben und  unten

Diese dramatische Änderung der Lebensbedingungen auf der Erde ist hoch brisant und scheint für über 1'000 Jahre irreversibel zu sein

Hitzeperioden, Kälteeinbrüche, grosse Tornados, lange sintflutartige Starkregen, Felsstürze (auftauender Permafrost), Missernten, Wassermangel und grosse Waldbrände werden sich häufen. Die Eiskappen der Pole und die Gletscher schmelzen, Anstieg des Meeresniveaus, veränderte Meeresströmungen (z.b. Golfstrom), Klimaflüchtlinge ....... weltweit

Die Ursache ist kristallklar, die Wirkung als Temperaturanstieg ist gut abschätzbar, die Folgen sind vielfältige, jedoch sind sie in ihrem örtlich Auftreten und ihrem Ausmass mehrheitlich kaum voraussehbar

Wie sich die kontinuierlihe und Jahrhunderte anhaltende Erwärmung der Biosphäre auf die Niederschläge genau auswirken wird, ist räumlich noch kaum voraussehbar. Die allmähliche Erwärmung der Ozeane erfolgt wegen der riesigen Wassermasse um viele Jahrzehnte verzögert gegenüber der Erwärmung der Luft und der Erwärmung der Erdoberfläche. Die schon um Bruchteile eines Grades Celsius wärmeren Ozeane werden viel mehr Wasser verdunsten, als heute. Dieses Wasser kommt aus den Wolken als Niederschlag wieder auf die Erd- und Meeresoberfläche. Es kann allenfalls bewirken, dass gewisse Trockengebiete wieder grün werden und/oder den Beginn einer neuen Vergletscherung auslösen. Jedenfalls wird die in den Ozeanen gespeicherte, zunehmend grössere Energiemenge zu heftigen Wetterereignissen führen

Das ultimative Gebot ist jetzt und heute:

Verzicht auf alle CO2 - Quellen: Karbon-Energie (Kohle, Öl, Benzin, Gas, Bio- und Holzenergie), vollständige Umstellung auf Solarenergie, Geothermie und Windkraft, Optimierung der Wasserkraft

Solarenergie, Geothermie und Windkraft sind unerschöpfliche Energiequellen, für jeden denkbaren Bedarf ausreichend und technisch ausreichend entwickelt. Einzig die Tiefen-Geothermie liess sich bis jetzt nur in Ausnahmefällen nutzen

 

Etwa 26% der gesamten globalen CO2-Emission stammt aus Vegetationsbränden

Ein Drittel davon ist von eigentlichen, höchst unerwünschten Waldbränden verursacht. Diese wären frühzeitig löschbar. Es müsste eine international operierende, schnelle Luftflotte von modernen Waldbrand-Lösch-Flugzeugen vorhanden sein, die rasch an jeden Punkt der Erde gelangen kann. Die Forstdienste und Feuerwehren in brandgefährdeten Waldgebieten der Erde sollten über ein modernes, intelligentes Waldbrand-Management verfügen, einschliesslich "prescribed fires"

Ich setze mich dafür ein, dass die Schweiz eine weltweit operierende Waldbrand - Task Force schafft: "Swiss Air Fire Eagles"

Umfassendes 28-seitiges Dokument zu FOREST for CLIMATE, siehe:

http://www.pdf-ins-internet.de/wp-content/uploads/2014/allgemein/245/FOREST%20for%20CLIMATE.pdf 

Es geht um die Zukunft aller Lebewesen auf der Erde, die alle durch die unaufhaltsam heran schleichende Klimakatastrophe existenziell bedroht sind

Die Schweiz ist global hoch vernetzt. Unsere Wirtschaft ist in fragiler Abhängigkeit von der übrigen Welt. Die Klima-Eskalation wird uns nicht nur wegen des heimischen Wetters treffen, sondern vor allem wegen der wirtschaftlichen Verflechtung mit klimasensiben Weltregionen

Jetzt können wir die Auswirkungen vielleicht noch mildern, aber je länger wir warten, desto grösser wird das Problem.

 

Sofortiges Handeln ist unabdingbar

Was in deprimierender Weise noch fehlt, ist die Einsicht und der Wille, die Lebensbedingungen zukünftiger Generation erträglich zu gestalten !

 

Sende mir ein Mail mit deinen Ansichten zu diesen Fragen

 

Gerne sende ich dir meine neuesten Texte und Studienergebnisse

zum Klimawandel

zur fragwürdigen Beschaffungsvorlage des Bundes/VBS für 22 unötige neue Kampfjets Gripen

zur Vison "Swiss Air Fire Eagles"

meinen Aufsatz "Patrimonium Alpinum" (publiziert in der Zeitschrift Natur + Mensch 3/2012)

meinen Aufsatz "Klimaschutz-Wald" (publiziert im Heft NATIONALPARK 1/2012)

 

 

Links:

 

http://www.pdf-ins-internet.de/wp-content/uploads/2014/allgemein/245/FOREST%20for%20CLIMATE.pdf

Konzept Globale Waldbrand Task Forces

http://www.proclim.ch                (Klimaportal der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften)

http://www.pronatura.ch             (früherer Name: Schweizerischer Naturschutzbund)

http://www.wildnispark.ch              (Sihlwald und Wildpark Langenberg bei Zürich)

http://www.iucn.org                   (Internationalal Union of Conservation of Nature)

http://www.parconazionale.ch      (Parco Nazionale Locarnese)

http://www.binding.li                  (Binding Stiftung f. Natur- und Umweltschutz, Schaan)

http://www.european-environment-foundation.eu

http://www.virginearth.com

http://www.prima-klima-weltweit.de/index.php

 

 

 

 

 

 

mehr zum Thema Waldbrand, Klimawandel un die Kampfjets Gripen folgt unten 

 

 

 

 

Bunte Interessen und Fachkenntnisse

Meine Interessen und Fachkenntnisse sind bunt gemischt:

Ökologie im weitesten Sinne

Naturwälder, echte wilde unberührte Natur, die Blumen am Wegrand und die Sterne in der Nacht

internationale Zusammenarbeit zwischen Industrieländern und der grossen anderen* Welt im Sinne einer ausgleichenden Gerechtigkeit und Permanenzfähigkeit**

* es geziehmt sich nicht mehr von "Dritter Welt", "armen Staaten" oder "Entwicklungs-Ländern" zu sprechen

** das Wort "Nachhaltigkeit" ist leider verbraucht

Ich versuche die Welt nicht nur ökologisch, ökonomisch, technisch, sondern auch ästhetisch und vor allem mit ethischem Fragezeichen zu verstehen

Obwohl ich im "grünen" Bereich tätig war oder noch bin, habe ich ein besonderes Flair für Technik verschiedenster Art

Komplexe Organisationsaufgaben reizen mich besonderes:

Es gibt für fast alles einfache Lösungen, aber man findet diese nicht so leicht!

 

Musik ist mein häufiger Begleiter und vesetzt mich in fröhliche oder melancholisch schöne Stimmung. Am liebsten habe ich die russischen Komponisten. Dmitri Shostakovich hat die tragischen, ironischen, heroischen und kontemplativen Facetten des Lebens wunderbar in klangvollen Melodien und Rythmen ausgedrückt

 

 

Inspirierende Texte und Gedichte berühmter Dichter

 

 

Von der Seele

Hermann Hesse

aus Betrachtungen 1917, aus Gesammelte Werke, Band 10,  Suhrkamp 1970

Unrein und verzerrend ist der Blick des Wollens. Erst wo wir nichts begehren,

erst wo unser Schauen reine Betrachtung wird, tut sich die Seele der Dinge auf, die Schönheit.

Wenn ich einen Wald beschaue, den ich kaufen, den ich pachten, den ich abholzen,

in dem ich jagen, den ich mit einer Hypothek belasten will,

dann sehe ich nicht den Wald, sondern nur seine Beziehungen zu meinem Wollen, zu meinen Plänen und Sorgen, zu meinem Geldbeutel.

Dann  besteht er aus Holz, ist jung oder alt, gesund oder krank.

Will ich aber nichts von ihm, blicke ich nur ‘gedankenlos‘ in seine grüne Tiefe,

dann erst ist er Wald, ist Natur und Gewächs, ist schön

  

 

Erich Fried

Was ist den Deutschen der Wald?

 Ein ewig grünender Vorwand

Zur Definition von Geräuschen

Als Rauschen oder als Stille

Zum Hören des Schweigens

Sowie zur geselligen Freude

An seiner zwanglos befreienden Einsamkeit

 

Was ist den Deutschen der Wald?

Eine Deckung für Hochgefühle

Die anderwärts nicht mehr gedeckt sind

Und für die Vertiefung in äußerste Innerlichkeit

Für stillen So-vor-sich-Hingang

Im Sinne der Suche nach nichts

Und des Forttragens aller Funde

Womöglich samt ihren Wurzeln

 

Was ist den Deutschen der Wald?

Ein Anlaß sich gelassen und verlassen zu fühlen

Und vor lauter Bäumen die Bäume nicht mehr zu sehen

Markierungen anzubringen

Und gegen wildernde Hunde

Todeswarnungen,

Die sie nicht lesen können

 

Was ist den Deutschen der Wald? 

Eine Gelegenheit

Weg und Holzweg in ihm zu bahnen

Ihn kurz und klein zu schlagen

Dies als Schicksalsschlag zu empfinden

Und jeden Baum von Fall zu Fall zu bejahen:

Ihn äußerlich zu vernichten

Und innerlich neu zu errichten

 

Was ist den Deutschen der Wald?

Ein Grund in ihm zu lieben und in ihm zu schießen

Ihn tief ins Herz und für den Durchgang zu schließen

In ihm geborgen die ganze Welt zu verneinen

Und sich in ihm oder mit ihm zu vereinen

Sein Schweigen zu feiern in schallenden Chorgesängen

In ihm Fallen zu stellen und sich in ihm zu erhängen

 

Erich Fried, 1969: aus „Die Beine der grössten Lügen“, Berlin, S. 162, zitiert aus „Bäume“, Das Insel Taschenbuch der Gedichte und Prosa, ausgewählt von Gottfried Honnefelder, Insel Taschenbuch 1041, Frankfurt 1987



 

Naturbelassene Waldpartie im Sihlwald; schon zum Verwechseln ähnlich, wie ein echter, nie von Menschen gestörter Urwald
Die berühmte "Keeling-Kurve" für den CO2-Gehalt der Erdatmosphäre gemessen seit 1958 am Mauna Loa Observatorium auf Hawai in 3'397 m.ü.M. Am 13. Mai 2013 durchbrach die Kurve erstmals die Marke von 400 ppm (parts per million) CO2. Allen bisherigen Klimakonferenzen zum Trotz wird diese fatale Kurve weiter zunehmend steiler ansteigen. Die direkte positive Korrelation von Treibhausgasen in der Atmosphäre und der Lufttemperatur ist seit langem schon unbestritten
Klima Prognose
Modernstes Waldbrand-Bekämpfungsflugzeg 'WATER BOMBER' Beriev Be200-RR. Das neue und weltbeste amphibische Waldbrand-Löschflugzeug aus Russland, Be-200RR (Rolls Royce Triebwerke, EADS zertifizert), kann in 14 Sekunden 12 Tonnen Wasser knapp über einer Wasseroberfläche schwebend auftanken und dieses in 0.8 Sekunden über einem Brandherd im Tiefflug abwerfen. 15 solcher "Water Bomber" würden jährlich gleichviel CO2 aus Waldbränden im nahen und fernen Ausland verhindern können, wie die Schweiz insgesamt verursacht durch alle Autos, Lastwagen, Busse, Traktoren, Flugzeuge, Heizungen und Zementfabriken in unserem Land

Klima-Eskalation beschleunigt sich dramatisch

2016 war global das wärmste Jahr seit Messbeginn. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist erstmals das ganze Jahr über 400 ppmV.

Die Klimaproblematik beschäftigt hektische Konferenzen. Für eine effektive Lösung des Problems wird wenig unternommen. Es ist zu gross und zu teuer um sich im politischen Diskurs durchsetzen zu können.

Siehe: https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/climate-trends-continue-to-break-records